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Über mich

Ich heiße Bernd Spring, geboren 1970, und beschäftige mich bereits seit Anfang der 90er mit Grafik, Design, Typographie, aktuellen Trends und mit der Technik, die dahinter steckt. Mit meiner Frau und unseren Schlittenhunden wohne ich in einem gemütlichen Haus auf dem Land, umzingelt von einem riesigen Garten. Hier habe ich die Ruhe und Möglichkeit, mich um grafische Belange meiner Kunden, für den Print- und Web-Einsatz, zu kümmern.

Der Anfang

In den 90ern stand erstmal eine klassische Ausbildung zum Schriftsetzer/Typograph auf meinem Plan. Nach einigen Monaten, in denen ich Ausschuss-Schemen auf Offsetplatten zusammen geklebt, Salmiakbehälter gewechselt und in der Dunkelkammer Fotos belichtet hatte, ging es nach München auf die Schule. Desktop Publishing hielt (endlich) Einzug ins Berufsbild. Seitdem ist die Creative Suite von Adobe mein Schweizer Taschenmesser. Photoshop, InDesign, Illustrator, …

Erste Berufserfahrungen

Nach der Schule tingelte ich durch verschiedene Werbeagenturen in Augsburg, wo ich unter anderem für Kodak, Telekom, Kieser Verlag und den Drogeriemarkt Müller Aufträge bearbeitete.

Anschließend kam ich zum VMM Verlag und kümmerte mich hauptsächlich darum, dass das Layout der Bayerisch Schwäbischen Wirtschaft, die Zeitschrift der IHK, pünktlich fertig wurde. Einige intensive und sehr lehrreiche Monate später wechselte ich dann zum Weltbild Verlag.

Die Angestellten-Jahre

Ich arbeitete mehrere Jahre lang fest angestellt beim Weltbild Verlag in Augsburg. Mein Lieblingsbereich war die Musik-Abteilung und die ersten Werke Specials über Kelly Family und die Kastelruther Spatzen! Meine Oma war verdammt stolz auf mich.

Es folgte ein eigener Musik-Katalog, diverse CD-Cover (eine Serie mit klassischer Musik, Kinderlieder, sogar „Heintjes größte Hits“), Mailorder-Specials, …

Irgendwann wurde selbst dem Weltbild-Verlag bewusst, dass die Musikbranche am schrumpfen ist. Ich übernahm darauf hin die Bewerbung der Filialen. Eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der Zeitdruck, Kreativität und Effizienz keinen Widerspruch bilden dürfen: Plakate, Banner, Flyer, Kataloge, Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Schaufensterbeklebungen, … Auch die unterschiedlichen Vorstellungen diverser Vorgesetzter (Weltbild hatte sehr komplexe Hierarchie-Ebenen) mussten zu aller Zufriedenheit erfüllt werden. „Berücksichtigen Sie bitte, unabhängig von der Thematik des Flyers, die Farballergie des Marketingleiters.“  🙂

Der Weg zum Freelancer

2009 wollte ich meine umfangreichen Grafik-Kenntnisse im Print-Bereich um das Thema Internet erweitern und begann ein Studium zum Web-Designer, welches 3 Semester andauerte und ich mit der Note 1 abschließen konnte. Hier erwarb ich dank fachlich kompetenter Dozenten Kenntnisse in HTML, CSS, FLASH, PHP und Datenbanken. Mein Abschlussarbeit in „Objektorientierter Programmierung mit PHP und MySQL“ war der Webshop eines Live-Clubs, in dem Konzert-Tickets erworben werden können.

Nebenberuflich begann ich, Webseiten aufzubauen, wie ich es im Studium gelernt hatte. Zudem beschäftigte mich das Thema CMS (Content Management System), welches dem Kunden eine einfache Möglichkeit bietet, die eigene Website selbst aktuell zu halten. So entstanden meine ersten Seiten und Templates v.a. mit Joomla! und wordpress. Die Praxis brachte mir auch diverse Shop-Systeme (PrestaShop, Gambio) näher.

Nachdem der Weltbild Verlag immer weniger, ich nebenberuflich immer mehr Umsatz machte, beschloss ich, mich mit meinen Kenntnissen im Print- und Web-Design selbständig zu machen.

Und was kann ich für Sie tun?